Wehen – rundum gut vorbereitet

Je näher der Geburtstermin rückt, desto grösser werden die Ängste vor den Geburtsschmerzen und den Wehen. Wie kann die Frau echte Wehen von Vorwehen unterscheiden? Wie soll sie reagieren, wenn es los geht? Die echten Geburtswehen für den Geburtsbeginn erkennt die Schwangere an dieser Faustregel:

Wenn regelmässige und schmerzhafte Kontraktionen aufkommen, welche in Abständen von 5 Minuten auftreten und während eines Zeitrahmens von ein bis zwei Stunden anhalten. Jetzt sollte die Frau Kontakt mit der Hebamme oder ihrem Frauenart bzw. ihrer Frauenärztin aufnehmen.

Wehen: Vorbereitungen auf die Wehen

Vorbereitungen auf die Wehen


Definition Wehen

Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmutter, wenn sie – und das macht eine Feststellung erst im Nachhinein möglich – einen Einfluss auf die Geburt hat, sei es durch Verkürzung oder Öffnung des Gebärmutterhalses oder durch Bewegung des ungeborenen Kindes Richtung Beckenboden.
Quelle: Wikipedia

Sechs Wehenarten

Von den Vorwehen bis zu den Nachgeburtswehen muss die Frau zwischen sechs Wehenarten unterscheiden lernen. Mit dem Wissen über die Wehenarten kann sich die Frau besser auf die Wehen einlassen, weil sie weiss was auf sie zukommt.

Vier Geburtsphasen

Der natürliche Geburtsprozess durchläuft mehrere Geburtsphasen. Die Wehen passen sich diesen Stadien an und erreichen hier auch unterschiedliches Ausmass an Kraft. Was bei jeder Geburt anders verläuft, ist die Zeitdauer der einzelnen Phasen. Sowie die auch die Schmerzen von Frau zu Frau unterschiedliche ausfallen und unterschiedlich wahrgenommen werden.

Echte Geburtswehen erkennen

Es gibt oft deutliche Anzeichen für die bevorstehende Geburt. Wenn die Schwangere diese kennt nimmt das ihre Anspannung in den Wochen um den Geburtstermin, weil sie weiss, ob es sich beim Ziehen im Unterleib nur Übungswehen handelt oder ob es sich um die ersten Geburtswehen handelt und die Geburtsphase anläuft.

Angst vor Geburts- und Wehenschmerzen

Die meisten Frauen sind sich einig. Trotz der Schmerzen – in jedem Fall die natürliche Geburt das bedeutendere Erlebnis war. Zu einer Geburt gehören Schmerzen nun mal einfach dazu und darum sollte die Schwangere sich auf die Schmerzen einstellen. Die Geburtsschmerzen sollten nicht zum Feind werden. Die
Geburt ist kein Kampf gegen die Wehenschmerzen. Die Wehen sind der Weg der Geburt, also arbeite mit Ihnen und habe keine Angst vor den Geburtsschmerzen, denn diese führt zur Verkrampfung und Verschliessung. Das Ziel der Geburt ist das Öffnen und Loslassen. Angst ist hier also kontraproduktiv.

Vorzeitige Wehen: was tun?

Welches sind die Risikofaktoren und Ursachen für vorzeitige Wehen? Was passiert wenn die vorzeitigen Wehen die Eröffnung des Muttermundes bewirken? Die Vorzeitigen Wehen stellen ein Risiko für das ungeborene Kind dar, weil sie eine Frühgeburt zur Folge haben können. Besonders belastend wird die Situation, wenn die vorzeitigen Wehen vor der 26. Schwangerschaftswoche auftreten.

Wirksame Wehenmittel

Wenn der Geburtstermin nur noch wenige Tage entfernt liegt oder er sogar bereits einige Tage überschritten wurde beschäftigt sich die Frau mit den Fragen rund ums Einleiten der Geburt. Auch der Frauenarzt wird nun häufiger Untersuchungen durchführen und die Wehentätigkeit mittel dem CTG messen. Der weilen macht sich die Frau auf die Suche nach natürlichen Mitteln, welche die Wehen auslösen können.

Und es gibt sie, die natürlichen Wege, die Wehentätigkeit an zu regen, 9 hilfreiche Tipps wie die Frau die Wehen natürlich einleiten kann.

Anzeichen einer bevorstehenden Geburt

Es gibt sowohl körperliche als auch seelische Anzeichen, welche auf die bevorstehende Geburt hinweisen. Jedoch werden diese Anzeichen von Frau zu Frau unterschiedlich wahrgenommen und fallen auch in unterschiedlichem Ausmass aus. Ein Energiehoch bei der Frau und ein sehr ruhiges Baby sind deutliche Zeichen für den nahenden Geburtsbeginn. Dabei gibt es noch eine Reihe von anderen Geburtsanzeichen.



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