Outing: nun sollen es alle erfahren

Hurra – es ist wo weit! Ein Baby ist unterwegs und am liebsten würde man die frohe Botschaft gleich überall weitererzählen, was ja auch nur zu verständlich ist. Ob man das nun unmittelbar nach dem Schwangerschaftstest tut oder erst ein paar Wochen später, bleibt natürlich jedem Paar individuell überlassen.

Outing

Wann ist der genaue Geburtstermin?

Die Bekanntgabe

Viele werdenden Eltern warten dann doch lieber bis zur 12. Woche ab, da bis zu dem Zeitpunkt doch leider immer noch mit einer Fehlgeburt gerechnet werden muss. Und das dann jedem zu sagen, dem man kurz zuvor freudig von der Schwangerschaft erzählt hat, wollen sich manche einfach ersparen. Andere weihen gleich am Anfang lieber nur die engsten Verwandten und Freunde ein und warten bis Ende der 12. Woche um es dann bei der Arbeit und bei allen anderen zu verkünden.

Doch wie sagt man es am besten?

Gar nicht so einfach! Ob man diese frohe Botschaft lustig und locker rüberbringt oder eher ernst – das ist natürlich Geschmackssache und von der persönlichen Gefühlslage abhängig. Witzig ist, wenn man zum Beispiel den zukünftigen Grosseltern das Bild der letzten Ultraschalluntersuchung unter die Nase hält: „schaut mal, Euer Enkel!“. Auf jeden Fall sollte die Situation passend sein und die werdenden Eltern können sich ja auch etwas ganz spezielles zur Bekanntgabe einfallen lassen.


Den falschen Geburtstermin bekannt geben

Als erstes werden alle Fragen: „ja und wann ist es denn so weit?“ Klar, einen errechneten Geburtstermin hat man ja längst vom Arzt bekommen, aber sollte man den genauen Termin verraten. Wer einmal miterlebt hat, wie lästig es sein kann, wenn man nur wenige Tage über dem Termin ist und ständig mit Anrufen bombardiert wird „Was? Du bist immer noch zuhause? Ist das Baby etwa immer noch nicht da??!“ Oder, noch schlimmer, man ruft bei den werdenden Grosseltern an – nichtsahnend – ein paar Tage über dem Termin und diese sind bitter enttäuscht, dass man sich einfach nur melden wollte. Hatten sie doch damit gerechnet, dass es nun aber wirklich so weit wäre und man die Geburt des Babys mitteilen wollte. Diese lästige Fragerei kurz nach dem errechneten Termin kann man ganz einfach umgehen, indem man von vornherein ein etwas späteres Datum nennt. Kommt das Baby dann früher – was ja anzunehmen ist – prima! Dann ist jeder überrascht und man wird nicht ständig „Ist es jetzt endlich da?“ zu hören bekommen. Wenn man nämlich selber wartet und wartet und einen die anderen noch dazu mit Fragen bombardieren, kann das ganz schön Nerv aufreibend sein. Also: Baby kommt 2 Wochen später!



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