Die Gefahren in der Schwangerschaft

Vom Tag der Zeugung bis zur Ende der Stillzeit wird die Gesundheit des Babys stark vom Lebensstiel der Mutter beeinflusst. Dieser trägt einen grossen Teil über das Wachstum und die geistige Entwicklung des Kindes bei. Deshalb sollte die Frau verantwortungsvoll mit ihrem Körper umgehen.

Risiken und Gefahren während der Schwangerschaft

Die Schadstoffe befinden sich “unsichtbar” in unserem Essen. Hier einige Beispiele, worauf schwangere Frauen achten sollten um das ungeborene Baby nicht zu belasten:

Eine EU-Untersuchung hat festgestellt, dass Phthalate, Parabene, und PCB unter anderem den Hormonhaushalt von männlichen Föten und Kindern stören, und so zu einer Feminisierung führen.


Alkohol

Bereits ein bis zwei Drinks pro Tag erhöhen das Risiko einer Wachstumsstörung. Regelmässiger Alkoholkonsum von drei bis sechs Drinks pro Tag, können verheerende Auswirkungen auf den Säugling haben. Alkohol kann die Plazenta leicht überwinden und gelangt so zum Fötus. Weil der Stoffwechsel des Fötus noch nicht über Enzymsysteme verfügt, welche den Alkohol abbauen, zirkuliert der Alkohol über längere Zeit im Körper der Babys. Bis er dann langsam wieder über die Plazenta zurückkehren kann und vom Stoffwechsel der Mutter abgebaut wird. Alkohol verursacht eine Reihe von Geburtsfehlern, zusammengefasst unter dem Begriff fötales Alkoholsyndrom (FAS).

Koffein

Während der Schwangerschaft kann der Stoffwechsel der Frau Koffein nur sehr langsam und reduziert abbauen und ausscheiden. Daher bleibt der Koffeinspiel im Blut der Mutter über längere Zeit erhöht. Auch Koffein kann die Plazenta leicht überwinden und zum Fötus gelangen. Bereits zwei Tassen Kaffee verengen die Blutgefässe in der Plazenta und verschlechtern so deren Durchblutung. Durch die Minderdurchblutung kann die Versorgung des Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen leiden. Vermeiden sollten Schwangere auch koffeinhaltige Lebensmittel wie Schwarztee, Coca Cola und Schokolade.

Vitamin A Überdosierung

Schwangere Frauen sollten darauf achten, dass sie nicht zu viel Vitamin A über Supplemente zu sich nehmen. Eine ständige Aufnahme von mehr als 8.000IE pro Tag kann zu Missbildungen des Schädels, des Gesichtes, des zentralen Nervensystems und des Herzens führen.

Nahrungsmittelzusätze

Unnötige und nährwertlose Süsstoffe wie Saccharin Cyclamat und Aspartam sollten von Schwangeren gemieden werden. Saccharin kann die Plazenta überwinden und ist krebsfördernd. Aspartam selbst kann nicht durch die Plazenta gelangen, jedoch seine Spaltprodukte. Aspartam wird vom Stoffwechsel der Mutter in Aspartat, Phenylalanin und etwas Methanol gespaltet.



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