Kein Gymnasium – kein Weltuntergang

Erfolg ist ein Begriff, der nach eigenem Verständnis ausgelegt werden kann. Erfolgreich zu sein bedeutet nicht, dass jeder Arbeitnehmer zum Millionär und Firmenchef wird. Erfolg zeichnet sich durch Zufriedenheit und ein angemessenes Einkommen aus. Junge Menschen wünschen sich oft eine schnelle Karriere und erhoffen sich bald einen Aufstieg. Der Weg dauert nicht selten aber länger. Eine gute Berufslaufbahn auch ohne ein Abitur ist meist gut möglich. Es finden sich zahlreiche Branchen, in denen nicht gleich nach einer Ausbildung Schluss mit der Karriere ist. Viele junge Frauen und Männer schaffen es vom Gesellen zum Meister und können auch danach selbst noch weiter an der Karriere arbeiten. Vielleicht gelingt sogar ein Wechsel der Branche oder eine Ausweitung der Tätigkeit. Die meisten Veränderungen finden ohnehin mitten im Arbeitsleben statt, sodass das wichtigste ohnehin eine gute Abschlussnote in der Schule an sich ist. Besser gibt es einen möglichst guten Abschluss in der Fachmittelschule, als ein wirklich schlechtes Gymnasium.

Erfolg in der Berufswelt suchen

Es gibt viele interessante Arbeitsstellen ausserhalb eines Studiums

Es gibt viele interessante Arbeitsstellen ausserhalb eines Studiums

Berufslehre oder Fachmittelschule

Auch in der Schweiz gibt es viele Wege für einen erfolgreichen Berufsweg. Ein Schulabgänger muss für ein Studium oder eine weiterführende Ausbildung kein Abitur absolvieren. Fachgebunden gibt es einige Wege, die zu einer höheren Ausbildung führen. Nach der Berufslehre oder Fachmittelschule führt der Weg für einige junge Leute in die Fachhochschule, die pädagogische Hochschule oder vielleicht in die höhere Fachschule. Und selbst, wenn Teenager trotzdem den Weg nicht in diese Bereiche finden, gibt es trotzdem noch Fortbildungswege, die später die Arbeitgeber eröffnen. Allerlei Fortbildungsstätten schaffen gute Voraussetzungen für einen Aufstieg im Beruf. Fachausbildungen, Sprachenausbildungen, IT oder Rechnungswesen sind nur einige Bereiche, in denen die Arbeitnehmer sich weiterentwickeln können.


Beratungslehrer aufsuchen

Viele Arbeitnehmer verfolgen erst nach einer Ausbildung einen höheren Bildungsweg. Ohnehin kostet dieser Geld und erfordert einen gewissen Einsatz. Im Rahmen des Berufslebens öffnen sich noch viele Gelegenheiten, um die persönliche Weiterentwicklung zu fördern. Am besten werden in diesem Zusammenhang Beratungsangebote wahrgenommen. In guten Schulen finden sich diese in Form eines Beratungslehrers, der mit viel Erfahrung ein Gesamtbild von einem Schüler im Kopf haben könnte. Darüber hinaus finden sich Beratungsangebote in Arbeitsvermittlungen oder an anderen Stellen.

Fortbildungen im späteren Leben

Im Internet findet sich eine Weiterbildungsplattform, auf deren sich erste Informationen für die Orientierung suchen lassen. Dort ist eine berufliche Orientierung weiter gut zu finden. Dies bedeutet wiederum, dass junge Leute nicht auf eine Karriere verzichten müssen. Vielleicht benötigen sie ein wenig Zeit, um Veränderungen einzuleiten. Und doch lässt sich auch ohne ein Gymnasium eine recht gleichwertige Ausbildung erreichen. Fortbildungen für das Büro vermitteln wichtige Kompetenzen, die zu einer persönlichen Weiterentwicklung führen. Schon möglichst früh sollten gezielte Kurse, Seminare und Fortbildungen eingeplant werden, weil hierdurch auch die Reife eines Menschen gefördert wird. Es entsteht ein sicheres Gefühl und es kann noch zielstrebiger gearbeitet werden. In bestimmten Berufen gibt es ohnehin wichtige Anforderungen, die möglichst schnell erfüllt werden müssen.

Eine Karriereplanung ausarbeiten

Eltern und Jugendliche müssen unbedingt die Gelegenheit nutzen und gemeinsam eine Planung ausarbeiten. Die Eltern besitzen meist einen gute Überblick über das Arbeitsumfeld oder über einen Bereich, der ihr eigenes Kind interessiert. In diesem Zusammenhang lassen sich schon bald die wichtigsten Fortbildungsmöglichkeiten suchen oder Wege, die darüber hinaus nach einer Ausbildung zu einem besseren Arbeitsbereich führen. Ein Arbeitgeber ist in vielen Fällen sogar sehr an der Karriere von Mitarbeitern interessiert und eröffnet Möglichkeiten der Entwicklung im Unternehmen. Solche Planungen sind am besten in grossen Unternehmen möglich, in denen zwischen Abteilungen gewechselt werden kann. Jugendlichen fehlt vor einer Ausbildung noch ein vollständiger Überblick über die Möglichkeiten des Arbeitsmarktes. Junge Menschen bewegen sich noch in einem kleinen System und müssen zuerst umdenken. Ein Abschluss in einer anderen Schulform versperrt auch noch nicht den Weg an eine Hochschule. Ein fachgebundener Abschluss ermöglicht in so manchen Fällen sogar einen vertieften Bildungsweg in einem Bereich. Es kommt zu einer gezielten Schulung von Kompetenzen, die womöglich noch wichtiger ist, als eine weit gefächerte Ausbildung. In der Jugend lassen sich Planungen noch ganz schlicht auf einem Blatt Papier skizzieren. Hierdurch entsteht eine erste Idee, die intensiv verfolgt werden kann.

Karriere ohne Hochschule

In einer Hochschule erhalten Studierende einen Einblick in viele Wissensfelder. Und doch genügen diese Felder nicht aus, um einen Beruf zu ergreifen. Oft fehlt ein praktischer Bezug und es wurde nur Theorie studiert. Hiermit findet so mancher Akademiker ohnehin keine Arbeit. Ein Quereinstieg in eine Branche ist dann nötig. Sollte ein Studierender nicht Psychologie, IT, Jura, Wirtschaft oder Ingenieurwesen studiert haben, sondern Geisteswissenschaften, wird es ohnehin schwierig. Folglich beginnt ein junger Mensch lieber zuerst eine Ausbildung zum Beispiel als Erzieher oder in einem Sekretariat. Auf solche Tätigkeiten aufbauend kann mit einem guten Schulabschluss später eine weitere Karriere verfolgt werden. Aufbauend auf einem Ausbildungsberuf werden am besten gezielte Wege eingeschlagen. Mit einigen Jahren Praxisbezug hat ein junger Mensch dann bereits Geld verdient und an Reife hinzugewonnen.

Erfahrung und geistige Wendigkeit

Wissen und Erfahrung helfen dann dabei noch weitere Wege einzuschlagen. Hierfür ist es sehr wichtig, nicht in zu eingeschränkten Bahnen zu denken. Der beste Grundstein für eine optimale Karriere ist ein freies Denken, das am besten durch eine sehr gute Bildung ermöglicht wird. Für eine Karriere muss ein junger Mensch zum Beispiel erkennen, dass es zahlreiche Lösungen für alle wichtigen Fragen gibt und dass sich das Denken von zu festen Bahnen lösen muss. Geistige Flexibilität ist eine Fähigkeit, die eine Karriere am besten begünstigt. Geistig bewegliche Menschen werden von Chefs und Vorgesetzten vielleicht sogar aktiv unterstützt und in geeignete Positionen gebracht.



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