Laufgitter

Die meisten Eltern kommen vermutlich ohne das Laufgitter für ihr Baby aus. Viele finden ohnehin, es hat etwas von einem “Gefängnis”. Sie finden es nicht erstrebenswert das Baby gerade in der Phase, in welcher es alles entdecken will, “einzusperren”. Prinzipiell ist das auch richtig. Andererseits kann so ein Laufgitter auch schon vorher benutzt werden, sprich wenn das Baby sich noch gar nicht fortbewegen kann. Falls beispielsweise ein Hund in der Familie lebt oder ein grosses Geschwisterchen nicht immer in die Nähe des Babys sein soll, ist das Baby im Laufgitter gut aufgehoben. Die Höhe lässt sich verstellen und wenn ein paar Spielsachen in Griffweite liegen, lässt sich’s im Laufgitter auch einige Zeit ganz gut aushalten.

Laufgitter

Für oder gegen das Laufgitter?

Laufgitter fürs Baby

Das Laufgitter als clevere Lösung

Eine weitere gute Sache ist das Laufgitter dann, wenn die Mutter beispielsweise nur kurz in den Keller gehen muss und das Baby für diese paar Minuten dann hineinsetzt. Es wird bestimmt protestieren, aber es ist zumindest für die paar Minuten sicher untergebracht. Ein Krabbelkind kann sich auch in ein paar wenigen unbeaufsichtigten Minuten schon verletzen oder in Gefahr bringen. Wenn die Mama kocht kann das Laufgitter in Sichtweite sein, so dass das Baby ganz in der Nähe der Mutter ist und nebenher auch spielen kann. Zum stundenlangen „Einsperren“ jedoch ist das Laufgitter selbstverständlich in keinster Weise gedacht. Ob man das Laufgitter nun wirklich braucht oder nicht, muss wohl jeder selber für sich entscheiden.


Weitere Einrichtungstipps

Ein Baby bringt eine grosse Veränderung mit sich. Wir haben ein paar Tipps zum Einrichten des Babyzimmers aufgelistet. Damit verlieren werdende Eltern nicht den Überblick.



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